Flying Eagles Oval 2 klein
8. Woche

8. Lebenswoche

 

19. Jan. 2011 bis 25. Jan. 2011

 

19. Januar 2011

Hmmmmmmm.......... Beim Erstellen dieser neuen Seite wurde ich zum ersten Mal traurig. In zwei Wochen bereits, verlassen uns unsere geliebten “Terroristen”. Die Zeit vergeht wie im Flug. Deshalb möchte ich möglichst viel Zeit mit unseren kleinen “Bidis” verbringen. Nun ist jedoch der heutige Tag so richtig hässlich. Es regnet. Vielen Orten in der Schweiz schneit es, aber bei uns eben nicht. Wir entscheiden uns zu einer ersten Autofahrt mit anschliessendem Spaziergang. Wir möchten ins Gnappiried. Leider wird dort die Treffsicherheit des Militärs überprüft. Wir fahren weiter und finden einen etwas ruhigen Ort zum Spazieren! Wir verladen unsere drängelnden Welpen ins Auto und fahren ab. Zuerst begleitet von einem riesigen Geschrei. Den Damen und dem Herrn gefällt es nicht, dass nun die Boxentür geschlossen ist. Aber nach kurzer Zeit ist es bereits “fast” ruhig

 

20. Januar 2011

Nun hat es doch noch geschneit. Auch das Nidwaldner Land ist überzuckert. Voller Freude begrüsse ich am Morgen unsere “Siebenschläfer”. Sie rennen nach draussen und ich erwarte, dass sie sofort eine Bremse ziehen. Aber nein! Sie rennen sehr selbstverständlich weiter durch den Schnee. Ein sehr harmonisches Spiel entsteht. Am Nachmittag üben unsere bald nicht mehr kleinen Bidis zum ersten Mal das Tragen der Halsbändeli. Die Einen lassen sich nicht gross stören und die Anderen sind zu Tode betrübt und beleidigt. Alle Kratzen sich und doch nützt es nichts. Die komischen Dinger bleiben am Hals. Allmählich gewöhnen sich alle daran und während einer Ablenkung entfernen wir, ohne dass die “Terroristen” es merken die Halsbänder wieder ab.

 

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Im Schnee ist dieser Eimer viel faszinierender.

Erste Mahlzeit mit Halsbändeli! Fox findet es sehr doof!!!

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21. Januar 2011

Was ich gestern vergessen habe zu erzählen. Während dem Halsbändeli anziehen klaut mir Fox eine halbe Cervelat aus meiner Tasche und haut damit ab. Ich habe keine Chance sie wieder zurückzuerobern. Die Cervelat muss unter der Rubrik “Abschreibungen aufgeführt werden.

Heute ist es sehr kalt. Die Bise ist sehr bissig und es stürmt zeitweise massiv. Unsere Tervueren stört dies nicht so gross. Für eine Spielrunde lohnt es sich die starke Bise auszuhalten. Die kleine Malihündin jedoch schaut um die Türe und überlegt ganz genau, lohnt es sich zu kommen oder nicht. Wenn ja, rast sie heran, wenn nein kehrt sie sich um und geht in den Welpenraum.

Meine Töchter erzählten immer wieder von “Pyjamapartys”. Dies erlebten wir heute Abend im Welpenraum. Weil ja kein Welpe sich freiwillig im Freien aufhält, setze ich mich in den Welpenraum auf den Boden. 4 Stück stürzen sich auf mich. Ganz nach dem Motto: “Endlich etwas zum Zerstören.  Dumm ist nur, dass das zu Zerstörende aus Fleisch und Blut ist. Um mich zu schonen, vor allem weil das grösste Bidi namens Vhoopy in der Zwischenzeit auch mitmacht, probiere ich mal die ganze Tonpallette an Klingeltönen auf meinem Natel aus. Siehe da, unsere Bidis sind zukünftige Musiker. Vor allem Fabel ist ganz hin und weg von den Tönen. Beim erreichen des schrillen Klingeltons ist es vollends mit ihr geschehen. Sie packt mein Natel und hocherhobenen Kopfes samt gleichmässigem stetem Klingelton rast sie im ganzen Raum umher. Ihr grösstes Problem ist die Gefahr, dass es jemand klauen könnte.

 

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Das Karussel steht heute zum ersten Mal im Auslauf. Es wird untersucht und ausprobiert

Die kleine Treppe verleitet zu lustigen Spielen

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23. Januar 2011

Es ist immer noch scheusslich kalt. Unsere Welpen haben sich langsam daran gewöhnt. Die Spielphasen sind nicht gerade kurz. Anschliessend geht es schnell wieder in den Welpenraum zurück. Im Moment setzen wir uns nicht gerne im Freien zu den Bidis. Zum Glück können auch wir im Welpenraum an die Wärme. An die Halsbändeli haben sie sich nun gut gewöhnt. Es ist für sie bereits selbstverständlich.

Vhoopy säugt immer noch und nicht wenig. Heute Abend habe ich sie innerhalb einer Stunde 4x gesehen, wie sie die Kleinen säugt.

Gestern sind wir nochmals mit dem Auto weggefahren. Kein Bidi hatte Probleme mit dieser Autofahrt. Im Gegenteil: Mama Vhoopy springt ins Auto und wartet auf ihren Nachwuchs. Sobald alle eingestiegen sind ist die Milchbar sofort geöffnet. 

Der Spaziergang jedoch war nicht wirklich eine Erholung. Viele Menschen waren unterwegs. Auch Menschen mit Hunden. Wir hatten alle Hände voll zu tun um unsere Welpen vor unvernünftigen Hundebesitzern zu schützen. Manchmal ist es eben schwierig Rücksicht zu nehmen. Selbst, wenn eine Hündin mit ihren Welpen unterwegs ist, ist es für diese eine Zumutung, für kurze Zeit ihre Hunde an die Leine zu nehmen. Zum Glück haben wir nur 4 Welpen und so konnten wir alle auf die Arme nehmen und unsere Bidis kommen unbeschadet nach Hause.

 

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Auf dem Spaziergang üben unsere Welpen auch das Bergsteigen

Fox findet es im tiefen Schnee so richtig super! Vermutlich möchte er ein Lawinenhund werden

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25. Januar 2011

Öfters können die Bidis nun auch Kontakt mit unseren anderen Hunden aufnehmen. Zum Glück haben wir unterschiedliche Hunde bei uns zu Hause. Zum einen wird unser kleiner Exot Timo gefordert. Auch Bony, die Kromfohrländerin von Nadine sieht anders aus als unsere Belgier.

 

 

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Timo ist bei den Welpen.

 

 

 

 

 

 

 

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