Flying Eagles Oval 2 klein
7.Woche

7. Lebenswoche

 

10. Aug. 2012 bis 16. Aug. 2012

 

10. Aug. 2012

Pearl hat nicht mehr so viel Milch. Deshalb haben wir eine Mahlzeit mehr eingebaut. Lustig wie sie sich auf das Essen stürzen und wirklich sehr, sehr gut essen.

Am Nachmittag trifft der erste Besuch ein. Einen weiten Weg haben sie hinter sich und freuen sich riesig auf die Welpen. Lustig ist, wie sie sich angezogen haben. Sie haben noch mein Tagebuch gelesen und haben trotz der Wärme lange Hosen und gute Schuhe angezogen. Hi, hi, hi. Sie wissen noch nicht, dass meine Bengelchen nun wieder liebe Engelchen sind. Der Nachhilfeunterricht, den ich bei Vhoopy und Pearl genossen habe, hat nämlich gewirkt. Ich kann wieder mit der Jahreszeit entsprechender Bekleidung zu den Welpen. Das heisst, kurze Hosen und Sandalen. Wir erleben einen wunderschönen und interessanten Nachmittag mitten in den Welpen.

 

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Portrait einer kleinen Schönheit

Krieg um den Babysitter!

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11. Aug. 2012

Der erste Ausflug mit dem Auto steht an. Gespannt tragen wir die Bidis ins Auto. Mama Pearl wartet dort bereits. Die Welpchen schnuppern ganz interessiert die Boxe ab und bleiben ruhig auch als das Boxentürchen zugeht. Wir steigen ins Auto und fahren los in Richtung Beckenried. Ich will unserem Besuch aus Deutschland den wunderschönen Vierwaldstättersee zeigen. Hinter uns ist es sehr ruhig. Zuerst höre ich das schmatzende Geräusch von den Welpchen. Super, genau der richtige Moment von Pearl die Bidis zu säugen. Wir fahren nach der Rundfahrt ins Gnappiried und parkieren. In der Boxe hinter uns ist es immer noch sehr, sehr ruhig. Wir laden die Welpchen aus und eigentlich sollten sie vom Auto weg in der Wiese sich sammeln. Gar nicht so einfach. Es kommt eine Velofahrerin und ich will die Bidis von dem Weg nehmen. Doch die Velofahrerin bleibt stehen und meint, als ich ihr sage dass ich alles im Griff habe und sie weiterfahren kann, dass sie jetzt aber da bleiben möchte und die Welpen beobachten möchte. So können die Welpen auch bereits mit einer Velofahrerin Kontakt aufnehmen.

Die Bidis rennen durch die Wiese und vor allem rennen sie Pearl nach oder dann wieder mir. Die Einen sind dabei ganz ruhig und die anderen Jammern und Quengeln, wenn es nicht so geht, wie sie es möchten. Wieder schaffen wir ca. 100 Meter und kehren dann wieder zum Auto zurück. Einladen und direkt nach Hause fahren. Zu Hause schauen uns die Bidis müde und entspannt an. Also das Autofahren macht ihnen gar nichts aus.

Zu Hause fallen sie müde und geschafft von der Hitze in einen Tiefschlaf. Genau das Richtige um das Erlebte zu verarbeiten.

 

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Die Velofahrerin wird freundlich begrüsst.

Frech und interessiert

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Durch die Wiese rennen

und eine Brücke überqueren!

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Hoher Besuch während dem Essen. Unser  Exot Nurmi gesellt sich zu den Bidis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12. Aug. 2012

Bin heute nicht zu Hause. Arbon war mein Ziel und war als Richter im Einsatz. Beat der Oberbaumeister holt die “Chugeli” aus der Versenkung, die auch gleich ausprobiert werden.

Ich entschliesse mich heute, dass die Bidis zum ersten Mal unten im Welpenraum schlafen. Ein grosser Schritt, der für mich uns die Welpen wichtig ist. Das heisst nämlich, dass die Bidis nun nicht mehr bei mir und dem Rudel schlafen. Ich habe mich so an die Kleinen Siebenschläfer gewöhnt und sie sich an mich. Ich kann in der Nacht aufstehen und neben ihnen durchlaufen. Sie schauen mich schnell an und schlafen weiter. Das heisst auch für Pearl, dass sie die erste Nacht nicht mit den Bidis verbringt.

 

 

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Die “Chugeli” sind Spitze!

Nicht nur Durchlaufen, nein auch Fressen kann man diese runden Dinger

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13.  Aug. 2013

Der Wecker am Morgen ist wie immer ein furchtbar störendes Geräusch, welches ich gerne gar nicht hören würde. Heute Morgen schnelle ich bei dem Geräusch in die Höhe und lausche sofort nach den Welpen. Ich höre ihr “Gemurmel” und “Gegruchsel” nicht. Sofort realisiere ich, dass sie ja gar nicht mehr neben mir schlafen, sondern einen Stock weiter unten im Welpenraum. Aber dort herrscht Ruhe. So schön, es hat geklappt. Die Bidis nabeln sich bereits ein bisschen von uns ab.

Beat baut wieder um. Das Gitter um die Wurfkiste wird abgebaut und bei uns im Garten entsteht ein neuer Auslauf. Als Verbindung zwischen den beiden Ausläufen wird unser bewährtes Brückensystem wieder aufgebaut. Damit wir bei diesem Wurf nicht immer alles abbauen müssen, wenn ein Ferienhund kommt oder unsere Grösis  bequem hin- und herlaufen können, wird ein Türchen mehr eingebaut. Beat ist noch nicht fertig mit dem Aufbau, springen die Mädels bereits auf das Brückchen und laufen direkt in den zweiten Auslauf. Dort wird gestaunt, geschnüffelt und nochmals gestaunt.

Unser zweitgeborener Rüde findet die “Chugeli” einfach das Grösste. Er legt sich immer wieder hinein und wälzt sich hin und her. Auf gut Deutsch gesagt: Es ist ihm “sauwohl” und er schläft mitten in den *Chugeli” ein.

 

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Das Tunnel ist immer wieder bei jedem Wurf heiss geliebt. Hier der letzt geborene Rüde beim Tragen eines Gegenstandes durch das Tunnel!

Dieses Gummiding ist heiss geliebt

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Wie immer zuerst. Die beiden Mädchen überqueren selbstsicher zum ersten Mal das Brüggli!

Die grössere Hündin hat ihr Lieblingsspielzeug fest im Griff!

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Der zweitgeborene Rüde rollt hin und her. Es ist ihm “sauwohl”!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15. Aug. 2012

Am Morgen kommt der erste Besuch. Wir machen einen kleinen Spaziergang mit der kleinen Hündin. Selbstsicher spaziert unser kleiner Gartenzwerg mit uns mit und geniesst trotz der Hitze den kleinen Ausflug.

Es ist heute sehr heiss. Wir geniessen den Schatten vor dem Haus und die Bidis geniessen es, dass sie über das Brückchen zu uns kommen können. So ein Sommerwurf hat wirklich seine Vorteile. Wir verbringen fast den ganzen Tag im Gehege bei den Welpen und sogar unser Besuch am Abend sitzt mitten im Welpenauslauf am Tisch und isst mit uns zusammen ein Abendessen. Zwischendurch einen kleinen Schrei von einem Zweibeiner, wenn sich ein Welpe mit seinen spitzen Zähnen in die Ferse verirrt.

Mein Liegestuhl ist leider ebenfalls beschlagnahmt worden. Wenn nicht Vhoopy vehement das heissbegehrte Objekt verteidigt, dann liegen bis zu drei Welpchen wohlig dort wo ich liegen möchte.

Leider musste ich heute einer Interessentin absagen. Es war das zweite Mal innert weniger Tage. Das Wohl unserer Kleinen ist uns wichtig und obwohl uns diese Menschen nicht unsympathisch sind, müssen wir manchmal solche Entscheide fällen. Deshalb sind nun zwei Rüden wieder frei und wir sind überzeugt auch für die Beiden noch den geeigneten Lebensplatz zu finden.

 

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Unser kleiner Gartenzwerg spaziert wacker mit uns

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Mein geliebter Liegestuhl! Ich habe den Kampf verloren. Aber der Zeitpunkt der Rückeroberung naht und so handle ich genau nach dem Motto: “De Gschieder gehd  noh und de Esel bliebt stoh!”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16. Aug. 2012

Die Grossen haben heute Schutzdiensttraining. Damit die Kleinen nicht alleine zu Hause bleiben müssen, dürfen sie mitkommen. Wir fahren 20 Minuten Auto und schon sind wir auf dem Hundeplatz angekommen. Es war wieder sehr ruhig im Auto. Schnell nehme ich Pearl aus dem Auto und öffne ihr das Gehege. Die Bidis trage ich über den Zaun. Pearl flippt fast aus. Endlich wieder mal auf ihrem heissgeliebten Hundeplatz. Sie dreht Runde um Runde im vollen Galopp. Der Blick voller Schalk. Wir erkunden alle miteinander den Platz und eine halbe Stunde später verfrachten wir die Kleinen wieder ins Auto. Jetzt ist Training und die Kleinen können sich ausruhen. Problemlos steigen sie in die Boxe und schlafen fast sofort wieder ein. Nach dem Training nochmals eine Bidirunde auf dem Platz. Onkel Jaro begleitet uns. So schön, wie er sich um die kleinen Racker kümmert.
Nach kurzer Zeit sind die Bidis müde und wir tragen sie ins Auto zurück. Sofort schlafen sie ein und bis zu Hause ist es sehr ruhig im Auto. Nach dem Mittagessen sind alle müde und ziehen sich in den Welpenraum zurück. Ich kann ruhig wieder gehen und die Türe schliessen. Keiner merkt, dass ich mich davonschleiche um in die Hundeschule zu fahren.

 

 

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Jaro begrüsst einen der beiden grossen Rüden

Er fordert sie auf zum spielen

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Während es sich die grössere Hündin in den “Chugeli” vergnügt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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